Lux aeterna

Klangperformance

vom 27.06.2014 Theater am Rand, 16259 Oderaue

Lux aeterna – Musik aus Hochbarock und Mittelalter, Improvisationen
Axis Duo – Beata Seemann, Klaus Holsten
Flöten, Cembalo, Gongs, Monochord


„Lux aeterna”, eine jahrhundertealte Melodie, ist das Motto dieses Karwochenkonzertes, in dem das Axis-Duo Musik von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Improvisationen zu einem durchgängigen Bogen verbindet – vom Werden über die Reife zur Ernte, über Abschied und Transformation bis zum Ausblick in das ewige Licht.
Von Johann J.S. Bach erklingen Originalsätze für Flöte und Cembalo (BWV 1035), Bearbeitungen aus dem Violinwerk (BWV 1021), Teile der Partita D-dur für Cembalo solo (BWV 828) und eine Bachsche Fassung eines Konzertsatzes von Alessandro Marcello. Zwei Bearbeitungen des Axis-Duos aus G.F. Händels spätem Oratorium Jephta beschließen den Bogen.
Die Improvisationen haben ein weites Spektrum von feiner Stille bis zu transparenten und mächtigen Gongklängen. Wie ein Leitfaden leuchten darin zwei mittelalterliche Melodien auf (Lux aeterna, Ave nobilis).

 

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